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Darum solltest Du nur noch Bio essen!

Hast Du schon mal eine Reportage über versteckte Schadstoffe in unserem Essen gesehen?

Bist Du Bio-Lebensmitteln gegenüber skeptisch und verstehst nicht warum sie so teuer sein müssen?

Und ist „Bio“ eigentlich automatisch immer besser?

Sicherlich ist Dir auch schon aufgefallen, dass man zu nahezu jedem Produkt im Lebensmittel-Sektor eine Bio-Variante angeboten bekommt.

Das ist nicht nur ein Gefühl, denn laut Erkenntnissen der Organisation „foodwatch“ lag der Umsatz von Bio-Produkten im Jahr 2020 bei rund 15 Milliarden Euro (1)!

Wow! Eine beachtliche Menge und vor allem Steigerung um 22% zum Vorjahr.

Doch warum steigen so viele Menschen auf Bio-Produkte um und was soll so schlecht sein an den herkömmlichen Lebensmitteln aus konventioneller Produktion bzw. Haltung?

Wo liegt der Unterschied und ist er den Preisaufschlag wert?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du zukünftig im Supermarkt nicht zweimal überlegen wirst.

Was bedeutet Bio?

Bio

Der Zusatz „Bio“ sagt etwas darüber aus, wie die Lebensmittel hergestellt oder behandelt bzw. eben nicht behandelt werden.

Innerhalb der EU ist der Begriff „Bio“ auch streng definiert. So müssen diese Produkte:

  • aus ökologisch kontrolliertem Anbau stammen,
  • dürfen nicht gentechnisch verändert sein,
  • und müssen ohne den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln, Kunstdünger oder Klärschlamm angebaut werden.

Tierische Produkte müssen von Tieren stammen, die gemäß EG-Öko-Verordnung (2)

  • artgerecht gehalten wurden und
  • nicht mit Antibiotika und Wachstumshormonen gefüttert werden,

wie es in der konventionellen Tierhaltung üblich ist, um die Erträge zu steigern.

„Bio“ kennzeichnet also Lebensmittel, die möglichst natürlich, unbehandelt und ohne unnötige Zusatzstoffe hergestellt werden, die dem Menschen schaden.

Vor allem finden wir im Supermarkt folgende Bio-Lebensmittel:

  • Obst
  • Gemüse
  • Fleisch

aber auch manche Getränke und beispielsweise Kekssorten sind „Bio“, da die Inhaltsstoffe die Kriterien genauso erfüllen.

Das Thema Bio gewinnt enorm an Wichtigkeit – zurecht!

Warum Du Bio essen solltest

Dass wir Lebensmittel vor dem Verzehr gründlich abwaschen sollten, wurde uns ja schon von den Eltern mitgegeben.

Heute ist es vielen Eltern ebenso wichtig, ihren Kindern beizubringen, Lebensmittel vernünftig und möglichst natürlich auszuwählen – eben in Bio-Qualität.

Aber warum ?

Das liegt an verschiedensten Pflanzenschutzmitteln, die nicht dafür gedacht sind, vom Menschen in Massen über die Ernährung aufgenommen zu werden.

Weniger Chemikalien und resistente Bakterien

Bio Chamikalien

Um die Pflanzen und Erträge zu schützen, werden in der konventionellen Landwirtschaft diverse Schutzmittel in Massen über die Felder gestreut und die Tiere mit Antibiotika gefüttert.

Es wird Dich nicht überraschen, dass Du diese Chemikalien und Stoffe mit dem Essen genauso aufnimmst.

Das mag den ein oder anderen im ersten Moment nicht stören, doch diese Pflanzenschutzmittel sind (3):

  • krebserregend,
  • erbgutverändernd,
  • können Wechselwirkungen miteinander auslösen,
  • beeinflussen das Hormonsystem,
  • verschlechtern Qualität von Spermien,
  • stehen im Zusammenhang mit dem drastischen Rückgang der Fruchtbarkeit

und es wird vermutet, dass sie noch viele weitere Auswirkungen haben, die aktuell noch erforscht und belegt werden.

Eine Langzeitstudie mit Beschäftigten der Landwirtschaft aus 2002 der Cancer Registry of Central California hat ergeben, dass

  • 59% mehr Landarbeiter:innen an Leukämie erkrankten,
  • 63% mehr an Gebärmutterhalskrebs und
  • 69% an Magenkrebs.

Die Untersuchten waren zum größten Teil Saisonarbeiter:innen hispanischer Abstammung (4).

Und auch in Deutschland redet man in Weinanbaugebieten von Leberkrebs als der sogenannten „Winzerkrankheit“.

Es häufen sich also die Hinweise darauf, dass was die Pflanzen vor Schädigungen und Befall schützt, dem Menschen im hohen Grad schadet.

Und nicht nur mit den schwerwiegenden Langzeitfolgen ist zu rechnen.

Das Selbst-Experiment

Bio Selbst-Experiment

Ein zwar nicht repräsentatives aber umso mehr beeindruckendes Selbstexperiment („JENKE. Das Food-Experiment„) des deutschen Journalisten Jenke von Wilmsdorff, konnte wirklich eindrucksvoll beweisen, dass die Beschwerden sich schon viel früher äußern.

Doch die meisten führen sie mit Sicherheit nicht auf ihr Essen zurück.

In seinem Experiment hat Jenke 14 Tage seinen Ernährungsplan mit Produkten aus der konventionellen Landwirtschaft und Tierhaltung gefüllt.

Um die Wirkung der Schadstoffe wirklich am eigenen Leib zu spüren und die Auswirkungen auf die Blutwerte zu erforschen gab es 2 Regeln:

  1. Alle Lebensmittel werden ungewaschen gegessen
  2. Tägliche Blut- und Urinproben, die vom Arzt untersucht wurden.

Es wird Dich nicht verwundern, dass die Werte und Schadstoffe im Blut in Jenkes Körper nach diesen 2 Wochen förmlich explodiert sind und Schutzmittel nachgewiesen wurden, die schon längst in Deutschland verboten wurden und dort also nicht existieren dürften.

Doch der Journalist musste nicht auf die Ergebnisse der Mediziner warten, um Veränderungen festzustellen, denn schon nach kurzer Zeit plagten ihn diverse Beschwerden:

  • Bauchschmerzen
  • Durchfall
  • Kopfschmerzen

Kommt Dir das bekannt vor?

Ich bin mir sicher, dass Dir das auch schon mal aus einem nicht offensichtlichen Grund passiert ist. Doch hättest Du gedacht, dass eventuell Deine Ernährung damit zu tun haben könnte?

Wenn Du nicht wissen willst, wie es ausgegangen ist, weil Du es noch vorhast zu schauen, lies weiter unter „Wozu nutzt man Pestizide“.

Das faszinierende an dem Experiment ist, dass man bisher nur im Gefühl hatte, dass man sich etwas Gutes tut, wenn man auf Bio-Lebensmittel zurückgreift.

Doch das Experiment hat bewiesen, dass es tatsächlich auch so ist. Denn nachdem er nur einige Tage Bio-Lebensmittel zu sich genommen hat, sind alle schlechten Werte rapide abgefallen und haben sich normalisiert.

Und das, obwohl der Journalist auch diese Lebensmittel alle ungewaschen zu sich nahm. Das gibt zu denken, oder?

Wozu nutzt man Pestizide?

Bio Pestizide Obst

Pestizide, auch bekannt als Pflanzenschutzmittel, werden gegen Schädlingsbefall eingesetzt, um die Erträge nicht zu gefährden und Ernteverluste zu vermeiden. Die am häufigsten eingesetzten Mittel sind:

  • Insektizide (Insekten)
  • Herbizide (Unkraut)
  • Fungizide (Pilze)
  • Akarizide (Milben)

Und damit nicht genug. Denn neben dem Schutz, werden nicht selten auch noch Wachstumsregulatoren ausgebracht, um die Qualität der Produkte zu verbessern und selbstverständlich den Ertrag zu steigern.

Durch Wachstumsregulatoren tragen die Pflanzen mehr Früchte oder keimen während der Lagerung nicht aus, was Kartoffeln sonst tun würden – schlecht für das Geschäft.

Warum werden Antibiotika verwendet?

Bio Antibiotika

Es ist schon länger kein Geheimnis mehr, dass die moderne Tierproduktion nicht ohne den Einsatz von Antibiotika auskommt. Aber warum ist das so?

Gerade bei der Massentierhaltung ist der Ausbruch diverser Krankheiten unter den Tieren vorprogrammiert.

Deshalb werden den Tieren Antibiotika verabreicht, die wir teilweise mit den daraus hergestellten Lebensmitteln aufnehmen.

Zwar gibt der Gesetzgeber gewisse Wartezeiten vor, bevor die Rinder und Schweine verarbeitet werden dürfen, doch auch nach Ablauf der Fristen sind die Wirkstoffe immer noch nachweisbar.

Jetzt könnte man denken, dass es doch ganz praktisch wäre, da uns Antibiotika vor Bakterien und Infektionen schützen – das Gegenteil ist der Fall!

Denn je mehr Antibiotika wir mit der normalen Nahrung zu uns nehmen, desto resistenter werden die Keime.

Und diese Unempfindlichkeit können die Keime an Bakterien weitergeben, die uns erkranken lassen. Weil wir dagegen bereits resistent sind, fällt es immer schwerer ein wirksames Medikament gegen unsere Erkrankungen zu finden.

Bio-Lebensmittel sind anders

Bei der Produktion von Bio-Lebensmitteln läuft genau das anders!

Deshalb verwundert es auch nicht, dass Bio-Lebensmittel uns sogar nachweislich vor Pestiziden, Antibiotika und deren schlechten Auswirkungen auf unseren Körper schützen (5).

Und nicht nur das!

Denn Bio-Lebensmittel halten auch viel mehr wertvolle Nährstoffe für uns bereit, die durch die konventionelle Landwirtschaft zerstört werden.

Weniger ist mehr.

Nährstoffgehalt und gesunde Fette

Bio gesunde Fette

Ganz konkret enthält der im Vergleich zu den konventionellen Lebensmitteln kleine Anteil an Bio-Lebensmitteln mehr wertvolle Nährstoffe und gesunde Fette, als der herkömmliche Rest.

So haben Studien ergeben, dass Bio-Lebensmittel mehr Vitamin C, Eisen, Vitamin E enthalten (6, 7, 8) und noch beeindruckender ist der rund 50% höhere Gehalt an ungesättigten Fettsäuren.

Diese Fettsäuren (Omega 3) sind unglaublich wichtig für die Gesundheit (Herz-Kreislauf, Verdauung, Gehirn, uvm.), können aber vom Körper nicht hergestellt werden.

Umso wichtiger ist es, dass wir diese Fettsäuren mit der Nahrung zu uns nehmen – Bio-Lebensmittel helfen uns dabei!

Denn durch das natürliche Grünfutter, das ökologisch gehaltene Kühe bekommen, enthält das Biofleisch und die Biomilch am Ende ein Plus von 50% gesunder Fettsäuren (9, 10) – jede Menge!

Und auch die Menge der gefundenen Antioxidantien, die uns vor Schädlingen im Körper (freien Radikalen) schützen, ist in Bio-Lebensmitteln teilweise um die Hälfte höher (11)!

Ein gesundes Plus für Bio!

Was Du tun kannst, um Dich richtig zu schützen

Es ist in diesen Zeiten nicht immer einfach, das Richtige zu tun.

Nicht nur, dass jeder andere Informationen liest und einem diverse Weisheiten ungefragt zur Verfügung stellt, die Lebensmittelindustrie weiß in manchen Fällen auch mit hellgrünen Verpackungen und einer besonders natürlichen Optik zu täuschen.

Natur wo sie nicht ist, in Deutschland verbotene Mittel, die über Umwege doch wieder in unserem Obstkorb landen. Kein Wunder, dass viele Menschen so verunsichert sind.

Wenn es Dein Ziel ist, die Aufnahme von schädlichen Pflanzenschutzmitteln, Schwermetallen und Antibiotika zu reduzieren, gibt es einige Sachen auf die Du zukünftig achten kannst.

Bio-Siegel

EU-Bio-Siegel

EU-Bio-Siegel

Um Klarheit in die chaotische Lebensmittelsituation zu bringen und gewisse Standards zu gewährleisten sowie erkennbar zu machen, wurde das EU-Bio-Siegel bzw. EU-Bio-Logo am 1. Juli 2010 eingeführt (12).

Produkte, die das EU-Bio-Siegel führen dürfen, unterliegen folgenden strengen Vorschriften:

  • Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und Düngemittel
  • artgerechte Haltungsformen
  • biologische Futtermittel
  • nur 70 Zusatzstoffe zugelassen (konventionelle Produkte im Vergleich ca. 400)
  • begrenzte Anzahl von Tieren pro Hektar
  • Verbot präventiver Antibiotika-Gabe
  • Verbot von Bestrahlung und Gentechnik
  • Verbot von Süßstoffen (außer Erythrit), synthetischen Farbstoffen, Stabilisatoren, Konservierungsmitteln und Geschmachsverstärkern
  • kein Zusatz von Mineralstoffen und Vitaminen (außer gesetzlich vorgeschriebenen, wie beispielsweise bei Babybrei)

Verarbeitete Lebensmittel, die dieses Siegel tragen müssen außerdem 95% aus reinen Bio-Produkten bestehen.

Demeter-Siegel

Demeter Bio Siegel

Sicherlich bist Du dem Bio-Siegel beim Einkaufen bereits schon öfter begegnet.

Das Demeter-Bio-Siegel ist das strengste und auch älteste Bio-Siegel.

Der Anspruch von Demeter fängt schon dabei an, dass auch die Nahrung der Tiere höchster Qualität entspricht und ein krankes Tier erst dann mit Antibiotika behandelt wird, wenn zuvor ein Naturheilverfahren zur Heilung ausprobiert wurde. Ein ganz anderer Ansatz als in der konventionellen Tierhaltung.

Weitere Siegel

Selbstverständlich existieren noch einige weitere Bio-Siegel, die eigene Kriterien kennzeichnen.

Beispielsweise:

  • Biokreis – Futter aus ökologischer Landwirtschaft, Rohstoffe aus Umland, wenig Zusatzstoffe
  • Bioland – Verbot chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel und Dünger, Tiere pro Fläche beschränkt
  • Naturland – kontrollierter ökologischer Anbau, lückenlose Warenrückverfolgbarkeit
  • uvm.

Ich kann Dir nur empfehlen, Dich mit den verschiedenen Bio-Siegeln auseinander zu setzen und zu schauen, welches am besten zu Deinen Anforderungen passt.

Danach ist es ganz einfach: Halte nun im Super- oder Biomarkt danach Ausschau.

Lasse Dich nicht täuschen

Bio Taeuschen

Da Bio-Lebensmittel nicht nur gut für uns sind, sondern auch meist etwas teurer, machen es sich Marketing-Experten leider auch zur Aufgabe ihre konventionellen Produkte unter dem Bio-Deckmantel an den Mann zu bringen.

Daher solltest Du bei ungeschützten Begriffen, die für biologische und ökologische Produkte stehen sollen, besonders vorsichtig sein und Dich nicht täuschen lassen:

Marketing-Begriffe:

  • kontrollierter Anbau
  • umweltfreundlicher
  • umweltschonender Anbau
  • kontrolliert
  • naturnah

Diese Begriffe sind alleinstehend nichts als gute Werbung und sollen uns ein sicheres Gefühl vermitteln.

Geschützte Bio-Begriffe:

  • kontrolliert biologischer Anbau
  • kontrolliert ökologischer Anbau

Solltest Du das auf der Verpackung lesen, kannst Du Dir sicher sein, dass die Produkte unter biologischen bzw. ökologischen Standards hergestellt wurden.

Tipps für mehr Bio in Deinem Leben

Bio saisonal regional

Ich bin mir ziemlich sicher, dass noch mehr Menschen regelmäßig zu „Bio“ greifen würden, wenn Bio-Produkte nicht meist teurer wären.

Eine ökologische Landwirtschaft ist von Natur aus teurer, da

  • die Erträge niedriger sind,
  • das Futter für die Tiere teurer,
  • höherer Pflegeaufwand durch fehlende Pflanzenschutzmittel und
  • diverse erschwerende Regularien eingehalten werden müssen.

So ergibt sich auch der teurere Preis.

Und genau hier kann der erste Schritt einsetzen: Bewusstsein.

Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass die Landwirte einen erschwerten Produktionsweg haben und für die gute Sache arbeiten – das erfordert mehr Arbeit und finanzielle Mittel. Natürlich hat das seinen Preis, ist es aber auch wert.

Das Gute ist, dass durch die erhöhte Nachfrage, die Landwirte mehr anbauen und Preise gesenkt werden können.

Wenn Du also das nächste mal in Deinem Super- oder Biomarkt bist, wirst Du feststellen, dass ziemlich viele Bio-Lebensmittel gar nicht mehr so viel teurer sind, als die die bisher in Deinem Einkaufswagen gelandet sind.

Wenn Du es Dir dennoch nicht leisten kannst oder willst, versuche doch erst einmal nur die Bio-Lebensmittel zu kaufen, die im Angebot sind. Du wirst staunen, wie viel das mittlerweile schon ausmacht.

Und hier setzt auch mein nächster Tipp an, denn ganz nach dem Motto „weniger ist mehr„, kaufe lieber weniger ein und iss beispielsweise seltener Fleisch, dafür aber Gutes!

Du wirst sehen, schon alleine in Sachen Geschmack sind das Welten! Und Dein Körper profitiert auch noch davon – was gibt es Besseres?

Nicht nur um Deine innere Uhr im Takt zu halten, sondern auch um Bio und gesund zu essen, solltest Du grundsätzlich darauf achten, saisonal und regional einzukaufen.

Wenn Du im Winter keine Erdbeeren kaufst oder im Frühjahr keine saftigen Birnen erwartest, kann es Dir schon deutlich seltener passieren, dass Du zu Lebensmitteln greifst, die durch Pflanzenschutzmittel kontaminiert sind.

Lebensmittel die aus anderen Ländern erstmal nach Deutschland gebracht werden müssen, müssen selbstverständlich haltbar gemacht werden um nicht beim Transport schon schlecht zu werden, vor Fressfeinden geschützt werden und reifen meist auch erst auf dem Weg zu uns (nicht unter natürlicher Sonne) – vom Umweltaspekt ganz zu Schweigen.

Greife also lieber zu saisonalen und regionalen Lebensmitteln, um möglichst natürlich zu essen und Deinen Bio-Rhythmus nicht durcheinander zu bringen.

Wusstest Du schon? Der Körper nutzt die Lebensmittel, um sich auch in den Jahreszeiten zu orientieren.

Fazit

Bio Fazit

Ich gebe zu, als das Thema „Bio“ aufkam, habe ich auch nicht gleich die Notwendigkeit gesehen, etwas an meinem Einkauf zu ändern.

Doch inzwischen sind die Informationen viel präsenter und die Notwendigkeit und Gesundheitsgefahren deutlich mehr erforscht, sodass es nicht mehr zu überhören oder übersehen geht.

Und genau das sollten wir auch nicht tun.

Denn am Ende des Tages ist unsere Gesundheit das Allerwichtigste und sollte uns auch den ein oder anderen Betrag mehr wert sein.

Aber egal wie Du Dich entscheidest, grundsätzlich gilt: „Abwaschen nicht vergessen!“ 😉

Wenn Du es noch nicht getan hast, musst Du es auch nicht über's Bein brechen. Auch mit kleinen Schritten kommst Du zum Ziel und auch wenn Du nur ein paar Deiner Lebensmittel durch Bio-Lebensmittel austauscht, wird es Dir Deine Gesundheit schon danken.

Es spricht definitiv mehr dafür als dagegen.

Und vielleicht kommt auch Dir schon bald nichts als Bio in die Tüte 😉

Dariusz

 

 

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