Menü

In diesen Fällen macht Gemüse krank (Vorsicht!)

Ein Artikel von Thomas Bluhm – Bestseller Autor und Fitnessexperte

Es gibt unglaublich viel Uneinigkeit über die richtige Ernährung und jeder scheint etwas anderes für die beste Ernährungsform zu halten.

Einige schwören auf Low Carb, andere auf Paleo und dann gibt es noch die Vegetarier und Veganer.

Aber in einer Sache sind sich alle einig:

Gemüse ist gesund!

In jeder Ernährungsform spielt Gemüse eine wichtige Rolle und wahrscheinlich jeder Ernährungs-Experte wird bestätigen, dass du regelmäßig Gemüse essen solltest.

Doch es gibt einen Haken!

In einigen Fällen kann dich Gemüse dick und im schlimmsten Fall sogar krank machen.

Das sind 3 Beispiele, wann Gemüse schädlich sein kann:

Nr.#1: Gemüse kann bei bestimmten Erkrankungen schädlich sein

Bitte achte sehr genau auf deinen Gemüsekonsum, wenn du unter Verdauungsproblemen leidest oder dein Verdauungssystem beschädigt ist (beispielsweise durch das Leaky Gut Syndrom).

Einige Gemüsesorten können bei einem bereits geschädigtem Darm noch mehr Schaden anrichten.

Vor allem Gemüsesorten, die reich an unlöslichen Ballaststoffen sind, wie

  • Rosenkohl,
  • Knollensellerie,
  • Weißkohl,
  • Fenchel oder
  • Rote Bete.

Du solltest in diesem Fall das Gemüse vorkochen und deine Ernährung mit einem Arzt oder Heilpraktiker besprechen.

Wenn du Magen-Darm-Beschwerden hast, lasse dich bitte nicht von deinem Hausarzt überreden teure Medikamente zu nehmen.

Eine Reduktion von Gemüse oder eine generelle Ernährungsumstellung kann wahre Wunder bewirken.

Oft haben Ärzte zu wenig Zeit auf deine individuelle Situation einzugehen und verschreiben zu schnell unnötige Medikamente.

Nr.#2: Gemüse kann in bestimmten Mengen schädlich sein

Bei der Herstellung einiger Gemüsesorten wird tief in die Chemiekiste gegriffen, um Schädlinge fernzuhalten und die Ernte zu vergrößern.

Zum Glück geht der Trend in Europa in Richtung natürliche Schädlingsbekämpfung. Dennoch sind einige Gemüsesorten mit Schadstoffen oder Giften belastet.

Besonders aufmerksam solltest du bei

  • Spinat,
  • Mangold,
  • Rote Bete oder
  • Rhabarber

sein.

Diese Gemüsesorten enthalten Oxalsäure, die die Aufnahme von Calcium verschlechtert.

Das kann im schlimmsten Fall zur Bildung von Nierensteinen führen.

Die genannten Gemüsesorten sind deshalb nur in begrenzten Mengen gesund.

Und du solltest grüne Tomaten vermeiden. Diese enthalten ein natürliches Gift namens Solanin, das in höheren Mengen zu

  • Gliederschmerzen,
  • Fieber,
  • Übelkeit,
  • Brechreiz,
  • Magenbeschwerden oder
  • Darmentzündungen

führen kann.

Du solltest nur reife, rote Tomaten verzehren! Gelbe oder violette Tomatillos sind auch unbedenklich.

Nr.#3: Gemüse kann schädlich für die Schilddrüse sein

Isoflavone sind Pflanzenstoffe, die einen negativen Einfluss auf die Schilddrüse haben können.

Die Schilddrüse braucht Jod, um korrekt arbeiten zu können. Isoflavone hemmen die Aufnahme von Jod.

Arbeitet deine Schilddrüse nicht korrekt, wird dein Stoffwechsel gestört und das gesamte Hormonsystem gerät durcheinander.

Die Fettverbrennung steht still und es kann zu einer Gewichtszunahme kommen.

Vor allem Sojabohnen enthalten sehr viele Isoflavone und sollten daher gemieden werden!

Die folgenden Gemüse enthalten geringe Mengen Isoflavone und sollten eingeschränkt verzehrt werden:

  • Sellerie,
  • Spargel,
  • Brokkoli und
  • Rosenkohl.

Das waren nur eine Hand voll Lebensmittel, die krank und dick machen können.

Es gibt noch viele weitere solcher versteckter, scheinbar “gesunder Lebensmittel“, die deinen Körper unbemerkt beeinflussen, Bauchfett verursachen und dich vergiften können.

Auf der nächsten Seite zeigt dir mein Kollege Dr. Karsten Lindner 5 “gesunde” Lebensmittel, die du niemals essen solltest, wenn du Bauchfett verlieren und nicht krank werden möchtest:

Nächste Seite »

LG
Thomas

YouTube aktivieren?

Auf dieser Seite gibt es mind. ein YouTube Video. Cookies für diese Website wurden abgelehnt. Dadurch können keine YouTube Videos mehr angezeigt werden, weil YouTube ohne Cookies und Tracking Mechanismen nicht funktioniert. Willst du YouTube dennoch freischalten?