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Das passiert in deinem Körper, wenn du eine Kokosnuss isst

Ein Artikel von Thomas Bluhm – Bestseller Autor und Fitnessexperte

Hast du schon einmal eine Kokosnuss gegessen oder Kokosöl ausprobiert?

Nach diesem Artikel wirst du es sicher, denn die Kokosnuss ist ein so genanntes Superfood (Super-Nahrungsmittel) und besitzt unglaublich tolle Eigenschaften:

In mehreren Studien wurde gezeigt, dass die Zufuhr von Kokosnuss den Kalorienverbrauch erhöht und gleichzeitig die Kalorienaufnahme reduziert (das verbessert den Fettabbau).

Kokosnuss wirkt leicht thermogen. Das heißt ein Teil der Kalorien im Kokosfett wird in Wärme umgesetzt und erhöht den Energieverbrauch (= Fettverbrennungsturbo).

Und die Kokosnuss unterdrückt den Appetit, hilft dir weniger Kalorien zu essen und beschleunigt gleichzeitig deinen Stoffwechsel (so nimmst du leichter ab).

Das Kokosfett besteht aus so genannten mittelkettigen Fetten, die völlig anders im Körper verstoffwechselt werden wie langkettige Fette aus Sonnenblumen-, Raps, – oder Olivenöl.

Es gelangt über den Verdauungstrakt direkt in die Leber, wo es entweder als Energie zur Verfügung steht oder in Ketonkörper umgewandelt wird.

Diese Ketonkörper reduzieren (nachgewiesen) den Appetit und liefern deinem Körper eine geballte Ladung Energie und das über mehrere Stunden hinweg!

Obwohl Kokosnüsse zu rund 90% aus gesättigtem Fett bestehen, sind sie dennoch sehr gut für deine Gesundheit.

Personen, die vermehrt Kokosöl aßen, lösten Bauchfett und das gute Cholesterin (HDL) stieg im Körper an (Nachweis: “Effects of Dietary Coconut Oil on the Biochemical and Anthropometric Profiles of Women Presenting Abdominal Obesity” von Monica L. Assunção et al.).

In einer weiteren Studien zeigte sich, dass in Regionen, wo besonders viel Kokosnuss oder Kokosnussöl konsumiert wird, ein geringeres Risiko für Herzinfarkt besteht und die Menschen besonders gesund sind (Nachweis: “Cholesterol, coconuts, and diet on Polynesian atolls: a natural experiment: the Pukapuka and Tokelau island studies.” von I A Prior et. al).

Außerdem besitzt Kokosfett einen hohen Rauchpunkt von 185 Grad, was es zu einem idealen Kochöl macht. Zum Vergleich: kaltgepresstes Olivenöl hat einen Rauchpunkt von 135 Grad.

Ab einer bestimmten Temperatur, bei unrafffiniertem Sonnenblumenöl schon ab ca. 105 Grad, beginnt das Öl zu rauchen. Dabei wird ein Stoff namens “Acrolein” freigesetzt, der extrem giftig ist.

Ich liebe das Öl aus der Kokosnuss, denn es verleiht den Gerichten eine leicht fruchtige, exotische Note ohne zu aufdringlich zu sein.

Wenn ich Fett verbrennen möchte, dann besteht mein Standard-Frühstück aus Rührei mit Kokosnussöl.

Das fördert den Fettabbau am Morgen und liefert dem Körper alle wichtigen Bausteine zum Aufbau straffer Muskeln, ist gesund und stärkt das Immunsystem.

Ich empfehle dir Kokosöl! Das lässt sich am besten verarbeiten und ist überall erhältlich. Kaufe dir am besten Bio-Kokosöl.

Kokosflocken oder ganze Kokosnüsse sind selbstverständlich auch super geeignet und du kannst sie zu vielen Mahlzeiten oder Rezepten hinzufügen.

In meinem neuen Ratgeber stelle ich dir 111 Superfoods vor.

Darin enthalten sind unter anderem:

  • 11 Lebensmittel, die nachweislich beim Abnehmen helfen.
  • 5 Lebensmittel, die den Stoffwechsel effektiv anregen.
  • 23 Lebensmittel, die du essen solltest, wenn du straffe Muskeln aufbauen möchtest.

Laut aktueller Studien zählen diese 111 Superfoods zu den besten Lebensmitteln der Welt.

Du findest sie bei uns im Supermarkt um die Ecke und sie sind super lecker.

Auf der nächsten Seite lernst du alle 111 Superfoods kennen:

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LG
Thomas

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